Immobilienmaklermuenchen.com

Die Seite für Immobilien Makler in München

RSS Feed

Das Makler Magazin für München: Immobilienmaklermuenchen.com

Mietpreise in München

0 Comments

Es ist eine wahre Pracht, alles steigt – die Preise, die Ankaufspreise für Immobilien und natürlich auch die Mietpreise in München. Wo gestern noch 8-12 € Kaltmiete pro Quadratmeter üblich waren sind es heute durchaus manchmal gerade für kleinere Appartments in guten Lagen so um die 15 € bis teilweise sogar 25 € pro Quadratmeter die aufgerufen werden.

Doch warum steigen die Mietpreise in München?

Ganz einfach, weil die Renditen der Eigentümer sinken, denn mit steigenden Einstiegskosten, dh. Euro pro Quadratmeter gekaufter Fläche der Immobilie muss -bzw. wollen diese Eigentümer –  höhere Renditen = Mieten erzielen.

Wenn Sie also ein Appartment in München für 50.000 Euro noch vor zwei Jahren gekauft hatten, dann hatten Sie da Mieteinnahmen von ca. 400 € pro Monat = 4.800 €uro im Jahr was dann also fast einer Rendite von zehn Prozent per annum entsprach. Bei einer Kaltmiete von 13,3 € pro Qudratmeter ohne umlagefähige Kosten.

Heute zahlen Sie jedoch auch für dasselbe Appartment eventuell  schon 90.000 € oder sogar 100.000 € bei ähnlicher Miete. Dh. bezogen auf 100.000 € Einkaufs-Ankaussumme der Immobilie haben Sie nun dieselben 4.800 € Mieteinnahmen pro Jahr.  Dh. hier haben Sie dann eine Rendite von nur noch ca. 5 % per annum.

Eine Rendite, die vielen Anlegern dann doch zu wenig erscheint. Obwohl Sie ja immer noch 4 % höher ist, wie die Rendite deutscher Bundesanleihen. Denn aktuell liegt ja die Bundrendite bei ca. 1 % per annum und die Inflationsrate laut Forex-Handelsplattform.de bei ca. 2-2,5 % per annum.

Passen Sie also auf, dass Sie entweder:

  • Günstig Immobilien einkaufen
  • oder gut und teuer vermieten, sofern dies möglich ist, denn nicht jedes Appartment kommt sonst auf Ihre Wunschrendite und mit immer weiter steigenden Immobilienpreisen muss man ja auch nicht rechnen, oder?
Wir wünschen Ihnen auf alle Fälle viel Erfolg bei der günstigen Wohnungssuche in München und verbleiben mit einem schönen Gruss – Ihr Team vom Immobilienmaklermuenchen.com
Share

Aktuelle Immobilienzinsen – wie lange gelten die günstigen Konditionen?

0 Comments

Die Auswirkungen der europaweiten Finanzkrise seit dem Jahr 2008 und auch die daraus resultierenden wirtschaftlichen Folgen haben den Leitzins beeinflusst. Die europäische Zentralbank (EZB), sah sich angesichts der stagnierenden wirtschaftlichen Entwicklung gezwungen, den Leitzinssatz im letzten Quartal des Jahres 2011 auf 1 Prozent zu senken und diesen bislang auf dem niedrigen Niveau zu halten.

Das europäische Bankensystem wird mit „billigem Geld“ versorgt, um der Kreditwirtschaft wieder Boden zu geben. Exporte sollen angekurbelt und auch die Investitionsbreitschaft von Unternehmen wieder angekurbelt werden und dies, obwohl die Inflationsrate die Zielmarke von zwei Prozent überschritten hat. Verunsicherte Kapitalanleger setzten verstärkt im Jahr 2011 auf sichere deutsche Staatsanleihen und sorgten auf diese Weise für eine Vormachtposition deutscher Banken im europaweiten Vergleich.

Immobilienzinsen: Rekordtief auch in 2012

Die günstige Entwicklung der Immobilienzinsen, die sich ab der Jahresmitte 2011 etablierte, ist ein positives Zeichen für Menschen, die in Wohneigentum anlegen wollen. Experten rechnen damit, dass sich die Europäische Zentralbank auch in naher Zukunft nicht für ein Anheben des Leitzinssatzes entscheiden wird und damit auch weiterhin grünes Licht für Häuslebauer gibt. Bauzinsen werden sich aller Voraussicht nach langfristig zwischen drei und vier Prozent einpendeln und die Investitionsbreitschaft deutscher Immobilienkäufer anheizen. Das historische Zinstief ist einzigartig, denn vor rund 15 Jahren musste der künftige Eigenheimbesitzer etwa dreimal so viel an Zinsen für sein Fremdkapital bezahlen.

 

 

Zinstief 2012: wer jetzt investiert, spart Kosten

Der Rekord-Niedrigzins ermöglicht vielen Menschen, den Traum von den eigenen vier Wänden zu realisieren. Die Bauzinsentwicklung 2012 deutet wie schon im Vorjahr auf ein günstiges Niveau hin, das sich im Verlauf des Jahres fortsetzen wird. Im Februar 2012 war bei vielen Banken Baugeld für deutliche weniger als drei Prozent zu haben. Selbst der Bauherr, der sich mit einer langen Zinsbindung vor einem Zinserhöhungsrisiko schützen will, muss nur einen geringen Zinsaufschlag dafür zahlen. Doch nicht nur diejenigen, die sich im laufenden Jahr für Wohneigentum profitieren vom attraktiven Zinsumfeld. Auch Darlehensnehmer, die sich bereits in einer Zinsbindung befinden, müssen die Konditionen nicht ungenutzt an sich vorüber ziehen lassen. Mit einem Vorrats- oder Forward-Darlehen lassen sich Niedrigzinsen auch für den Stichtag der Anschlussfinanzierung sichern. Bis zu 60 Monate im Voraus kann diese Darlehensvariante vereinbart werden, die dazu beiträgt, die Gesamtkosten für ein Immobiliendarlehen zu reduzieren.

 

Aktuelle Konditionen langfristig sichern

 

Die Entwicklung an den Kapitalmärkten ist nicht kalkulierbar, doch angesichts der Tatsache, dass die EZB den Leitzinssatz noch nicht erhöht hat, wird deutlich, dass auch in den kommenden Monaten des Jahres 2012 günstige Konditionen für Häuslebauer winken. Lange Laufzeiten gewährleisten nicht nur Planungssicherheit, sondern tragen dazu bei, in der gegenwärtigen Situation enorm an Zinskosten einzusparen. Parallel dazu kann der Darlehensnehmer eine höhere Tilgungsrate vereinbaren, die den Weg in die Schuldenfreiheit verkürzt und an die Zinskosten senkt.

 

 

Share
Filed under Allgemein