Grundriss-zeichnen Top-anbieter-3D-Visualisierungen

Jeder Makler (männlich und weiblich) kennt das man hat ein Objekt oder viele Objekete – aber man hat keine Daten und die  Vermieter oder Verkäufer haben auch nix zur Hand oder noch besser es ist eine Erbengemeinschaft WEG , die erst Recht nicht die Daten zeitgerecht liefern können.



ImmobilienScout24



Doch sie brauchen diese für Email-marketing oder auch für eine Online Annonce via Immoscout oder Immowelt. Und da kann ihnen folgende Software helfen. Mit der Erstellung von Grundrissen nach ihren Daten, die sie sich mit ihrem Messgerät geholt haben.

Folgende Anbieter von
Grundrissen & 3D-Visualisierungen

Hie unsere Top Liste der Top Anbieter für Grundrisse & 3D-Visualisierungen:

wer weitere gute kennt, der kann uns diese gerne zusenden oder kommentieren, dann nehmen wir diese gerne auf!

  1. - GrundrissProfi (www.grundrissprofi.de)
  2. - 1000hands (www.grundriss.com)
  3. - MCGrundriss (www.mcgrundriss.com)
  4. - ImmoGrafik (www.immografik.de)
  5. - Roomsketcher (roomsketcher.deGrundriss einfach selbst erstellen.‎ Immobilien innovativ – Grundrisse in 2D und 3D
  6. - 3d-bilderfabrik ‎ (3d-bilderfabrik.de)
  7. Roomle (roomle.com)
  8. Grundriss Planer – (www.grundrissplaner.eu) – Planen & Zeichnen Sie 2D & 3D‎ Grundrisse wie ein Profi am PC!‎ – der GrundrissPlaner (2D & 3D)
    Was sind eure Erfahrungen, was kommt beim Häuslebauer am besten an und was funktioniert am besten im Verkauf. 2 D – oder doch 3D – was ist am besten zur Präsentation ihrer Immobilien? Wir freuen uns auf euer feedback.

 

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EnEV 2014

Der Energieausweis ist seit dem 01.05.2014 Pflicht. Dh. jeder Makler, jede Maklerin hat die Pflicht von sich aus, den Energieausweis zu einem Objekt darzulegen, ansonsten drohen empfindliche Strafen oder Abmahnungen.

Die sog. EnEV 2014 ist also das neue Regelwerk für Maklerinnen und Makler. Wir haben ihnen hier die wichtigsten Daten und Inhalte zur EnEV 2014 zusammengetragen!

Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV) – die ab dem 01.05.2014 in Gang getreten ist. 

 

EnEV 2014. Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV)

EnEV 2014: Neuerungen

EnEV 2014: Text

Fachliteratur EnEV 2014

Neue EnEV 2014 – Neuerungen, Änderungen

Wesentliche Inhalte der Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) gemäß Kabinettsbeschluss vom 16. Oktober 2013

Mit dem Beschluss der Bundesregierung vom 16. Oktober 2013, die vom Bundesrat geforderten Änderungen an der Novellierung der Energieeinsparverordnung zu übernehmen, wurde das Verordnungsgebungsverfahren erfolgreich abgeschlossen. Die novellierte EnEV tritt sechs Monate nach der Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft.

Wesentliche Inhalte der Novellierung der EnEV

1. Vorgaben für das Bauen

  • Angemessene und wirtschaftlich vertretbare Anhebungen der energetischen Anforderungen an Neubauten ab dem 1. Januar 2016 um durchschnittlich 25 Prozent des zulässigen Jahres-Primärenergiebedarfs und um durchschnittlich 20 Prozent bei der Wärmedämmung der Gebäudehülle – dem sogenannten zulässigen Wärmedurchgangskoeffizienten.
  • Die Anhebung der Neubauanforderungen ist ein wichtiger Zwischen-Schritt hin zum EU-Niedrigstenergiegebäudestandard, der spätestens ab 2021 gilt.
  • Ab dem Jahr 2021 müssen nach europäischen Vorgaben alle Neubauten im Niedrigstenergiegebäudestandard errichtet werden. Für Neubauten von Behördengebäuden gilt dies bereits ab 2019. Das sieht im Wege einer Grundpflicht das bereits geänderte Energieeinsparungsgesetz, das im Juli dieses Jahres bereits in Kraft getreten ist, vor. Die konkreten Vorgaben an die energetische Mindestqualität von Niedrigstenergiegebäuden werden rechtzeitig bis spätestens Ende 2016 – für Behördengebäude – bzw. Ende 2018 – für alle Neubauten – festgelegt.
  • Bei der Sanierung bestehender Gebäude ist keine Verschärfung vorgesehen. Die Anforderungen bei der Modernisierung der Außenbauteile sind hier bereits sehr anspruchsvoll. Das hier zu erwartende Energieeinsparpotenzial wäre bei einer zusätzlichen Verschärfung im Vergleich zur EnEV 2009 nur gering.
  • Auf Wunsch des Bundesrates wurde die Pflicht zum Austausch alter Heizkessel (Jahrgänge älter als 1985 bzw. älter als 30 Jahre) erweitert. Bisher galt diese Regelung für Kessel, die vor 1978 eingebaut wurden. Nicht betroffen sind Brennwertkessel und Niedertemperaturheizkessel, die einen besonders hohen Wirkungsgrad haben Erfasst werden demnach nur sogenannte Konstanttemperaturheizkessel. Der Anwendungsbereich der Pflicht ist also begrenzt. In der Praxis werden die Kessel ohnehin im Durchschnitt nach 24 Jahren ausgetauscht. Außerdem sind viele selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser von der Pflicht ausgenommen. Hier gilt die bereits seit der EnEV 2002 bestehende Regelung fort, nach der Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern, die am 1. Februar 2002 in diesen Häusern mindestens eine Wohnung selbst genutzt haben, von der Austauschpflicht ausgenommen sind. Im Falle eines Eigentümerwechsels ist die Pflicht vom neuen Eigentümer innerhalb von zwei Jahren zu erfüllen.

2. Vorgaben für Energieausweise

  • Einführung der Pflicht zur Angabe energetischer Kennwerte in Immobilienanzeigen bei Verkauf und Vermietung: Auf Wunsch des Bundesrates ist Teil dieser Pflicht nun auch die Angabe der Energieeffizienzklasse. Diese umfasst die Klassen A+ bis H. Die Regelung betrifft allerdings nur neue Energieausweise für Wohngebäude, die nach dem Inkrafttreten der Neuregelung ausgestellt werden. Das heißt: Liegt für das zum Verkauf oder zur Vermietung anstehende Wohngebäude ein gültiger Energieausweis nach bisherigem Recht, also ohne Angabe einer Energieeffizienzklasse, vor, besteht keine Pflicht zur Angabe einer Klasse in der Immobilienanzeige. Auf diese Weise können sich die Energieeffizienzklassen nach und nach am Markt etablieren.
  • Präzisierung der bestehenden Pflicht zur Vorlage des Energieausweises gegenüber potenziellen Käufern und Mietern: Bisher war vorgeschrieben, dass Energieausweise „zugänglich“ gemacht werden müssen. Nun wird präzisierend festgelegt, dass dies zum Zeitpunkt der Besichtigung des Kauf- bzw. Mietobjekts geschehen muss.
  • Darüber hinaus muss der Energieausweis nun auch an den Käufer oder neuen Mieter ausgehändigt werden (Kopie oder Original).
  • Einführung der Pflicht zum Aushang von Energieausweisen in bestimmten Gebäuden mit starkem Publikumsverkehr, der nicht auf einer behördlichen Nutzung beruht, wenn bereits ein Energieausweis vorliegt. Davon betroffen sind z.B.: größere Läden, Hotels, Kaufhäuser, Restaurants oder Banken.
  • Erweiterung der bestehenden Pflicht der öffentlichen Hand zum Aushang von Energieausweisen in behördlich genutzten Gebäuden mit starkem Publikumsverkehr auf kleinere Gebäude (mehr als 500 qm, bzw. ab Juli 2015 mehr als 250 qm Nutzfläche mit starkem Publikumsverkehr).

3. Stärkung des Vollzugs der EnEV

  • Einführung unabhängiger Stichprobenkontrollen durch die Länder für Energieausweise und Berichte über die Inspektion von Klimaanlagen (gemäß EU-Vorgabe).

Quelle: BMVBS, 16.10.2013

(Quelle: http://www.enev-2014.info/neue-enev-2014.php)

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